Stilleben & Porträts
Künstler
Dietrich Wenzel
Der Leipziger Maler und Zeichner Dietrich Wenzel stellt zum zweiten Mal in der Gohliser Galerie aus. Im Wesentlichen werden die Werke gezeigt, die seit 2006 entstanden sind: „einige Gemälde, aber vor allem seine „Zeichnerei“ in Bleistift und Graphit - das sind gleichsam monochrome Bilder, die trotz ihrer „Genauigkeit“ und Nähe zum Objekt nie lediglich Abbild sind; in Hell und Dunkel getaucht lassen sie Wenzels Drang nach Harmonie allzeit spüren, eine leichte Melancholie, manchmal Ironie, ein Sinnieren über Werden und Vergehen, die Sehnsucht nach Innehalten, Suche nach dem wirklich Wichtigen. Auch seine - zum Teil prominenten - Porträtmodelle setzt er, meist in doppelter Lebensgröße gezeichnet, einer ungewöhnlichen Nähe zum Betrachter aus und versucht, in jungen wie in betagten Gesichtern lesend, Lebenszeit zu transponieren." j.r.
Den rund 40 Arbeiten der jüngsten Zeit stehen 12 zeichnerische Rückblicke ins 1. Studienjahr 1966/67 zur Seite und - als ein „Gast“ in dieser Sammlung - Werner Tübkes Zeichnung „Bildnis Wenzel“ aus dem Jahr 1968.
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Vernissage,
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Finissage,
Zur Finissage stellt Gunter Preuß sein neues Buch mit der Sammlung von Aphorismen, Briefen, Aufsätzen „PYRRHUSSIEGE - Betrachtung und Zwiegespräch“ (Buchumschlag: Dietrich Wenzel, unter Verwendung seines Gemäldes „Siesta“) vor.